Schweißdrüsenbehandlung (Behandlung des übermäßigen Schwitzens)
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Schwitzen muß nicht sein! Beim übermäßigen Schwitzen im Achselhöhlenbereich liegt eine relativ häufige Störung der Schweißdrüsen vor. In diesen Fällen besteht eine veranlagte Überfunktion der Schweißdrüsen, die zu viel Schweiß produzieren. Abzugrenzen sind organische Krankheiten, die zu einem übermäßigen Schwitzen führen, wie z. B. Erkrankungen der Schilddrüse. Die OperationNach Markierung der Schweißareale wird in diese die so genannte Tumeszenzlösung eingespritzt. Hierbei handelt es sich um eine speziell zusammengesetzte Flüssigkeit auf der Basis einer physiologischen Kochsalzlösung unter Zusatz von Medikamenten, die u. a. den Blutverlust begrenzen. Nach entsprechender Einwirkzeit dieser Lösung können die Schweißdrüsen, die direkt unter der Haut liegen, zusammen mit dem Fettgewebe mittels einer Spezialkanüle abgesaugt werden Der KlinikaufenthaltDer Eingriff wird in der Regel ambulant durchgeführt. Bitte lassen Sie sich von einer Begleitperson nach Hause bringen. Auf keinen Fall sollten Sie nach der Operation selbst Auto fahren. Nach dem Eingriff - wie schnell sind Sie wieder fit?Direkt nach der Operation wird ein Kompressionsverband im Achselhöhlenbereich angelegt. In regelmäßigen Abständen wird der Wundheilungsverlauf kontrolliert. Die Fädenentfernung erfolgt 8 bis 10 Tage nach der Operation. Für weitere Informationen wenden sie sich bitte an Frau Dr. Petra Berger, Fachärztin für Plastische Chirurgie und ordentliches Mitglied der Vereinigung der Deutschen Plastischen Chirurgen VDPC. Sie steht Ihnen gerne für ein ausführliches Beratungsgespräch zur Verfügung. Alle Operationen werden von Frau Dr.Petra Berger persönlich in einem unserer Operationszentren und Kliniken in Frankfurt, Taunus und Rhein-Maingebiet (Hessen) ausgeführt.
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