|
Unschöne Narben können den Patienten in seiner Beweglichkeit einschränken und/oder psychische Probleme verursachen.
Narben können die Folgen einer Operation oder eines Unfalls, z.B. einer Verbrennung sein. Der Bereich der Narbenkorrektur ist somit zwischen der Ästhetischen und der Rekonstruktiven Chirurgie einzuordnen.
Die Bildung einer Narbe ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Dazu gehören die Tiefe der Wunde, die Blutversorgung des Wundgebietes, Dicke und Farbe Ihrer Haut, und der Verlauf der Narbe in Relation zu den Faltlinien der Haut. Glatte, saubere Wundränder heilen leichter als stumpfe, vielleicht sogar gezackte oder gequetschte Wundränder, wie sie bei manchen Verletzungen auftreten können.
Eine Narbe kann durch einen Plastischen Chirurgen nicht „weggezaubert“ werden. Ein geübter Plastischer Chirurg ist aber in der Lage, Narben unauffälliger zu machen. Zusätzlich zur operativen Narbenkorrektur kann noch die ergänzende Behandlung mit speziellen Wundauflagen, Medikamenten oder eine spezielle Bestrahlung erfolgen.
Die Behandlung von Narben, die aufgrund einer Verletzung oder einer Erkrankung entstanden sind, oder die den Patienten funktionell beeinträchtigen oder einschränken, wird häufig ganz oder zumindest teilweise von den Kassen erstattet. Hier muß durch den behandelnden Plastischen Chirurgen vor der Operation bei der entsprechenden Kasse eine Kostenübernahme beantragt werden.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Petra Berger, Fachärztin für Plastische Chirurgie und ordentliches Mitglied der Vereinigung der Deutschen Plastischen Chirurgen DGPRÄC (ehemals VDPC). Sie nimmt sich gern die Zeit für ein ausführliches Beratungsgespräch.
Alle Operationen werden von Frau Dr.Petra Berger persönlich in einem unserer Operationszentren und Kliniken in Frankfurt, Taunus und Rhein-Maingebiet (Hessen) ausgeführt.
|