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Operationen einer verdickten Bindegewebesplatte im Bereich der Hand (Dupuytren' sche Kontraktur)
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Operationen von Sehnenscheideneinengungen wie z. B. schnellender Finger (Tendovaginitis stenosans)
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Operationen von Tumoren wie z. B. Überbein (Ganglion), Fettgeschwulst (Lipom) und anderen Tumoren
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Narbenkorrekturen und andere Operationen
Für die Eingriffe im Bereich der Hand und des Armes ist keine Vollnarkose nötig. Zur Betäubung kann eine so genannte Armplexusanästhesie durchgeführt werden, wobei ein Betäubungsmittel in die Gefäß-Nerven-Scheide unterhalb der Achselhöhle eingespritzt wird.
Nach etwa 15 Minuten ist der betroffene Arm für etwa 3 bis 4 Stunden gefühllos, so dass während die Operation schmerzfrei durchgeführt werden kann.
Die meisten handchirurgischen Operationen werden ambulant durchgeführt, was bedeutet, dass Sie nach der Operation eine Ruhephase in unserem Op- Zentrum einhalten werden. Wenn das Gefühl im Bereich der operierten Hand bzw. Armes zurückgekehrt ist, können Sie unsere Klinik verlassen, sollten jedoch auf keinen Fall nach der Operation selbst Auto fahren.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Petra Berger, Fachärztin für Plastische Chirurgie und ordentliches Mitglied der Vereinigung der Deutschen Plastischen Chirurgen DGPRÄC (ehemals VDPC). Sie nimmt sich gern die Zeit für ein ausführliches Beratungsgespräch.
Alle Operationen werden von Frau Dr.Petra Berger persönlich in einem unserer Operationszentren und Kliniken in Frankfurt, Taunus und Rhein-Maingebiet (Hessen) ausgeführt.
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