Klitoris
Die Klitoris entspricht anatomisch dem Penis.
Eine proportional zu große Klitoris stellt eine seltene Wachstums- und Entwicklungsstörungen dar, die oft mit dem sehr viel häufigeren Überschuss an klitoraler Vorhaut verwechselt wird.
Klitorisverkleinerung, Clitoris-Verkleinerung, Genitalchirurgie
Bei einer genuinen Vergrößerung der Klitoris kann man diese durch Absenkung des Überschusses unter das Hautniveau verkleinern. Dies geschieht selbstverständlich unter Erhaltung und Schonung der Gefäße und Nerven , so daß die volle Sensibilität erhalten werden kann. Eine Verlagerung der Klitoris nach unten in Richtung Vaginaleingang kann bis zu einem Zentimeter durchgeführt werden.
Wenn es sich um einen Hautüberschuss handelt, wird dieser schonend im Sinne einer Labienplastik korrigiert. Da es sich um eine funktionelle Schutzhaut handelt, wird darauf geachtet, daß nicht zu viel Haut abgetragen wird, da sich sonst gravierende Sensibilitätsstörungen einstellen können. Uns steht ein umfangreiches Arsenal an Medizintechnik zur Verfügung (unter anderem auch Laser-, Ultraschall- und Radiowellenskalpell). Die überschüssige Haut wird entfernt und die Schnittränder mit feinen, sich selbst auflösenden Nähten verschlossen.
Nach der Behandlung - wie schnell sind Sie wieder fit?
Aufgrund der gewebeschonenden Durchführung erholt sich die Patientin in der Regel sehr schnell vom Eingriff. Am Operationstag verordnen wir Bettruhe. Sie können nach der OP nicht mehr autofahren und sollten sich abholen lassen. Auf Wunsch steht Ihnen selbstverständlich unser Transportservice zu fairen Konditionen zur Verfügung.
Eine gute und konsequente Kühlung und körperliche Schonung (am besten 3 Tage) nach der Operation sichern eine schnelle Regeneration. Sie bekommen von uns ggf. ein Antibiotikum und antiseptische Spezialsalben verordnet, die Sie bitte nicht mit der blossen Hand auftragen. Bitte keine Sitzbäder nehmen, sie lassen die Region unkontrolliert aufquellen, was noch mehr Schmerzen verursachen kann. Bereits ein paar Tage nach dem Eingriff ist die Heilung soweit fortgeschritten, dass keine weitere Nachbehandlung oder Beeinträchtigungen zu erwarten sind. Die Fäden lösen sich selbst auf und müssen nicht gezogen werden.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Petra Berger, Fachärztin für Plastische Chirurgie und ordentliches Mitglied der Vereinigung der Deutschen Plastischen Chirurgen DGPRÄC (ehemals VDPC). Sie nimmt sich gern die Zeit für ein ausführliches Beratungsgespräch.
Alle Operationen werden von Frau Dr. Petra Berger persönlich in einem unserer Operationszentren und Kliniken in Frankfurt, Taunus und Rhein-Main-Gebiet (Hessen) ausgeführt.
|